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“O! Wer immer Du
auch bist, der Du Dich mitgerissen siehst von der Strömung dieser Welt und es
Dir scheint, eher durch stürmische Unwetter zu segeln als auf der Erde zu
wandeln, wende den Blick nicht vom Glanz dieses Sterns ab, wenn Du nicht von
den Sturmböen mitgerissen werden willst”. (Hl.
Bernhard)
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Inhalt:
“Luci sull´Est ”
– die Gründung und ihre Früchte
Plinio Corrêa de Oliveira (1908-1995), der großartige Apostel der Botschaft
von Fatima
Bedeutende
Unterstützung durch kirchliche Stellen…
… doch Probleme
blieben nicht aus
“Das Buch des
Vertrauens” in russischer, litauischer und italienischer Sprache
“Luci sull'Est”
auch in Kuba und Albanien
Don Boscos
“Heilige Geschichte”: eine Auflage von 85.000 Texten in Russland und Italien
“Luci sull'Est”
übernimmt die Schirmherrschaft über die Pilgerfahrt von 40 litauischen
Seminaristen nach Lourdes
Zusammenarbeit
mit der "Peregrinatio Mariae”
Die “Karawanen
der Hoffnung”
Die “
Rosenkranz-Karawane ”
“Italien braucht
Fatima”
Der schützende
Blick Mariens auf mehr als drei Millionen italienischen Familien
Die “Apostel von
Fatima” in Italien: Sie besuchen Pfarreien, Familien, Kranke,
Erdbebengeschädigte…
Fatima 1917-1997:
großer internationaler Kongress in Rom
Auf dem Weg zum
Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens
Über 1.300.000
religiöse Bücher wurden verteilt
Zeitschrift
“SPUNTI” – vierteljährlich
*
* *
Ein Appell aus
dem Osten: “Laßt uns nicht allein, tut etwas für uns”
Im Dezember des
Jahres 1990 brach eine Delegation in einem veralteten sowjetischen Zug von
Vilnius nach Moskau auf, um dem damaligen amtierenden Präsidenten der
Sowjetunion Gorbatschow 5 Mio. Unterschriften zu überreichen, in denen die
Freiheit und Unabhängigkeit des katholischen, heldenhaften Litauen gefordert
wurde. Diese Initiative ging auf die Initiative des berühmten Denkers und tatkräftigen Katholiken, Prof. Dr. Plinio
Corrêa de Oliveira, zurück, der die Unterschriftenaktion im gesamten Westen
geleitet und nach Kräften gefördert hatte. Die “Diktatur des Proletariats”
geriet ins Schwanken, und es war ungewiß, ob man sich mit Gewalt durchsetzen
sollte, wie es ein paar Tage später in der kleinen baltischen Republik
geschehen sollte, oder ob mit dem Abbau des ungerechtesten und mächtigsten
Imperiums, das jemals bestanden hatte, begonnen werden sollte. Noch wehte die
Rote Fahne über dem Kreml, noch beherbergten zahlreiche ehemalige Kirchen viele
“Atheismus-Museen”, die der sowjetische Moloch hervorbrachte.
Während sich der
Zug durch die Dunkelheit der Nacht seinen Weg bahnte, dröhnten in unseren
Köpfen die vielen zugleich besorgten und doch jetzt auch hoffnungsvollen Fragen
und Appelle der Litauer: “Lasst uns nicht allein, tut etwas für uns, wenn Ihr
in Eure Heimatländer zurückkehrt”. So entwickelte sich auf den Gleisen der
alten Eisenbahnlinie Vilnius-Moskau in einem Waggon, der bei jeder
Erschütterung zu entgleisen drohte, der entschiedene Wille, den osteuropäischen
Nationen auch ideell zu helfen und zwar mittels einer breitgefächerten
Verteilung von Büchern religiösen Charakters: Diese Bücher sollten die “Lichter
für den Osten” werden.
Auch der
politische Wandel trug das Seine zum Auftakt des Projekts bei. Im März 1991
wurde die Vereinigung offiziell gegründet. Eine brillante Kampagne, die auf die
Unterschriftenaktion zur Befreiung Litauens aus dem sowjetischen Joch gebaut
war, und auch in Zukunft stetig Früchte trug. So fügt sich ein weiteres
Verdienst in das Goldene Buch eines herausragenden Lebens hinzu, das kurze Zeit
später erlöschen sollte: das von Plinio Corrêa de Oliveira.
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Plinio Corrêa de Oliveira (1908-1995)
Hervorragender Apostel der Botschaft von Fatima
“Mit der Kohärenz
seines Lebens als authentischer Katholik bietet uns Plinio Corrêa de Oliveira
eine Bestätigung der Fruchtbarkeit der Kirche”, bekräftigt Kardinal Alfons
Maria Stickler im Vorwort des Werks “Der Kreuzritter des 20. Jahrhunderts”
(Piemme, S. 5, 1996), dessen Verfasser Prof. Roberto de Mattei ist, Dozent an
der Universität Cassino.
Kardinal Alfons
Maria Stickler, S.D.B., war zunächst Dekan der Fakultät für Kanonisches Recht
an der Päpstlichen Salesianischen Universität und danach, von 1958 bis 1966,
deren Rektor. Nachdem er an der Leitung des Päpstlichen Instituts Hoher
Lateinischer Studien gestanden hatte, wurde er zum Oberbibliothekar der
Vatikanischen Bibliothek ernannt. 1983 erhob ihn Johannes Paul II. zur
Bischofswürde und verlieh ihm schließlich den Titel des diakonischen Kardinals
von San Giorgio in Velabro und machte ihn damit zum Bibliothekar und Archivar
der Heiligen Römischen Kirche. Er ist Autor bedeutender theologischer und
kanonischer Studien, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.
*************************
Aber was tun? Wo
beginnen? In Fatima hatte die Madonna prophezeit, daß Rußland, nachdem es
Verfolgungen gegen die Kirche initiiert und ihre Irrlehren in der ganzen Welt
verbreitet haben würde, sich bekehrte. Dies alles würde sich, so die Heilige
Jungfrau, vor der großen Hoffnung zutragen, die sie der Menschheit verkündete:
nämlich dem Triumph ihres Unbefleckten Herzens. War es daher nicht außerordentlich
wichtig, den Russen diese Botschaft mitzuteilen, die ihre eigene Nation betraf
und die ihnen siebzig Jahre lang vorenthalten worden war?
So wurde
beschlossen, das informative Buch “Fatima: Botschaft der Tragödie oder der
Hoffnung?” von Antonio Borelli Machado in russischer und litauischer Sprache zu
drucken, das im gesamten Westen bereits zu Hunderttausenden verteilt worden
war. Viele generöse Italiener mit apostolischem Geist reagierten sofort auf
unseren Aufruf, ließen uns finanzielle Unterstützung zukommen und trugen auf
diese Weise zur Realisierung des Projekts bei. Der Vertrieb startete in
Nowosibirsk im entlegenen Sibirien und bekam die wertvolle Unterstützung eines
jungen Franziskanerpaters, Pavel Bitautas, eines damals einsamen Apostels in den
weiten Gebieten Zentralasiens.
Auch Schwester
Lucia erfuhr von der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Rußland. Sie ist
die einzige noch lebende der Seher von Fatima; als Karmeliterin lebt sie im
Kloster von Coimbra in Portugal. Auf dem Foto betrachtet Schwester Lucia den
Bucheinband von “Fatima, Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?” in
Russisch, das ihr einer unserer Mitarbeiter zeigte, als sie 1991 zu den
politischen Wahlen in Portugal ging. Sie freute sich sehr über die Verbreitung
dieser bedeutenden Botschaft im ehemaligen Sowjet-Reich, der sie weiterhin viel
Erfolg wünschte, und versprach, unser Projekt in ihre Gebete einzuschließen.
Bedeutende Unterstützung durch kirchliche Stellen…
Von Rom aus
ermutigte uns Kardinal Silvio Oddi, dem wir zutiefst dankbar sind, aufs
Lebhafteste unser Projekt “Luci sull’Est” fortzusetzen. Seiner Unterstützung
schlossen sich andere kirchliche Stellen im Westen wie im Osten an, die für
unsere im Werden begriffene Tätigkeit eintraten. Das Licht von Fatima begann
immer leuchtender die dichte Dunkelheit aus Unwissenheit und Atheismus zu
erhellen und erreichte nach dem erlittenen Trauma so viele nach geistigem Trost
dürstende Seelen, die drei Generationen lang ohne Gott aufgewachsen waren. Im
Lauf weniger Monate erlangte Antonio Borelli Machados Buch einen
Bekanntheitsgrad der von Finnland bis Wladiwostock reichte. Man bedenke nur,
daß unsere Büros an einem einzigen Tag 2.328 Anfragen erhielt.
… doch Probleme blieben nicht aus
Manchmal kam es
aber auch vor, dass die Bücher über Wochen hinweg an den Zollstellen blockiert
wurden, wo natürlich noch die kommunistische oder jedenfalls anti-katholische
Mentalität vorherrschte. Oder aber ein ehemals sowjetisches Blatt weigerte
sich, eines unserer (kostenpflichtigen) Werbe-Inserate zu veröffentlichen, in
dem das Buch den Lesern vorgestellt wurde, wenngleich zahlreiche Fernsehsender
und Zeitschriftenredaktionen uns Tür und Tor öffneten. Anderswo riß man sich um
das Buch. Kardinal Sladkevicius schrieb uns: “Dieses Buch erfreut sich in
Litauen großer Beliebtheit”.
“Das Buch des
Vertrauens” in Russisch, Litauisch und Italienisch
“Stimme Christi,
geheimnisvolle Stimme der Gnade, die Du in der Stille der Herzen erklingst,
tief in unserem Bewußtsein süße Worte der Milde und des Friedens flüsterst –
angesichts unseres gegenwärtigen Elends wiederholst Du den Rat, den der Meister während seines irdischen
Lebens immer wieder gab: Habt Vertrauen!” (Textstelle aus dem “Buch des
Vertrauens” des französischen Kanonikers Thomas de Saint Laurent). Dieses
Vertrauen auf die Göttliche Vorsehung sollte nicht nur uns, die wir im Westen
leben, beseelen, sondern auch die Völker des Ostens. “Luci sull’Est” trieb den
Druck dieses wertvollen Büchleins in russischer und litauischer Sprache voran und
verteilte es kostenlos in den ehemaligen sowjetischen Ländern sowie in Italien
unter den Freunden, die zu dessen Veröffentlichung beigetragen hatten.
“Lichter für den
Osten” erweiterte ihr Ziel: Antonio Borelli Machados Buch wurde massiv auch im
Kuba Fidel Castros, der Gefängnis-Insel der westlichen Welt, verteilt. Und
nicht nur in Kuba und nicht nur das Fatima-Buch.
In Albanien
verteilte “Luci dell’Est” in tausendfacher Auflage die Geschichte der so innig
geliebten Landespatronin, der “Mutter des Guten Rates”, die heute im
italienischen Wallfahrtsort Genazzano verehrt wird. Das Büchlein enthält ein
Vorwort des Ex-Vikars Seiner Heiligkeit für Vatikanstadt, Mons. Pietro Canisio
van Lierde, eines glühenden Verehrers der Madonna von Genazzano. Auf Einladung
des albanesischen Fernsehens hin konnten wir Millionen von Albanern die
Geschichte des wundertätigen Bildes, das ehemals in Scutari aufbewahrt worden
war, erzählen; auf diese Weise entstand ein Film, der von den Wundern der
Madonna des Guten Rates in dem Land handelt, das wie kein anderes auf der Welt
auf die brutalste Art und Weise atheisiert worden war. Der Bischof von Tirana,
Mons. Mirdita, schrieb uns: “Dieser Film erfüllt eine Schuldigkeit gegenüber
der Madonna, die aufgrund der Manipulation unserer Kultur während der
kommunistischen Herrschaft so lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Daher
danke ich der Vereinigung “Luci sull’Est” ganz besonders für diese geleistete
Arbeit.”
Don Boscos “Heilige Geschichte”:
85.000 in Rußland und Italien verteilte Ausgaben
Obgleich “Luci
sull’Est” seit langem jungen Katholiken bei der Ausübung ihres Apostolats in
Indien und anderen Ländern hilfreich zur Seite stand, wurden dennoch oftmals
mit Nachdruck gebeten: “Tut etwas für die Jugend!” Was konnte man Besseres tun,
als die Jugendlichen zur Lektüre der Schriften der Heiligen anzuregen, unter
Anleitung dessen, der vermutlich der am meisten mit übernatürlicher
Ausstrahlung ausgestattete Pädagoge überhaupt war? So veröffentlichte “Luci
sull’Est” eine Neuausgabe der berühmten “Heiligen Geschichte” Don Boscos, von
der 60.000 Bände in Rußland und ebenso viele in Italien verteilt wurden.
Die von “Luci
sull’Est” als Geschenk verteilten Bücher überstiegen damals bereits eine
Million Ausgaben. Man mußte sich allerdings nicht nur um die Jugendlichen,
sondern auch um die Kinder kümmern, indem man sie zur Kenntnis der religiösen
Ereignisse hinführte. So ließ “Luci sull’Est” ein illustriertes Kinderbuch
drucken, das die Geschichte von Fatima aus der Perspektive der kleinen Jacinta
erzählt. Dieses Bändchen wird unter den russischen Kindern wie auch unter denen
der anderen ehemaligen sowjetischen Republiken verteilt.
“Luci sull'Est” übernimmt die Schirmherrschaft über die Pilgerfahrt von 40
litauischen Seminaristen nach Lourdes
1995 hatte unsere
Vereinigung die Schirmherrschaft über die Pilgerreise von 40 litauischen
Seminaristen zum Wallfahrtsort Lourdes: Dies war nach dem Fall des Eisernen
Vorhangs die erste Auslandsreise künftiger Priester dieser katholischen Nation.
Zusammenarbeit mit der "Peregrinatio
Mariae"
“Luci sull’Est”
arbeitet außerdem mit der unter der Leitung apostolischer Geschäftsführer aus
Moskau, Nowosibirsk und Kazachistan organisierten “Peregrinatio Mariae”
zusammen und bereitet Publikationsmaterial vor, das unter der besuchten
Bevölkerung kostenlos verteilt wird. Die Lichter von Fatima reichen in immer
weitere Ferne. Eine große Barmherzigkeit ließ uns die Muttergottes zuteil
werden, indem sie es diesem kleinen Samenkorn ermöglichte, sich soweit zu
entwickeln, daß 1997 der Bau eines katholischen Zentrums in Kirgizistan in
Angriff genommen werden konnte.
Die “Karawanen
der Hoffnung”
Nach dem Erfolg
unserer Verteilungsaktion entstanden die ersten “Karawanen der Hoffnung”, die
sich aus Gruppen junger Volontäre von “Luci sull’Est” zusammensetzen, die
während der Sommermonate die Länder Osteuropas in einem Kleinbus voll
religiösen Materials bereisten und dabei Pfarreien, Familien, Schulen,
religiöse Gemeinschaften, Seniorenheime usw. besuchten.
Ein Büchlein, in
dem die freudenreichen, schmerzhaften und ruhmreichen Mysterien erklärt werden,
wird in mehreren Hunderttausend Kopien in Italien und den ehemaligen
kommunistischen Staaten verteilt. Jedes Jahr bereist die „Rosenkranz-Karawane“
die osteuropäischen Nationen.
Von Ost nach West
werden enorme Anstrengungen unternommen, dem Rosenkranz-Gebet den Weg zu
bereiten. Eine Packung mit der Krone und einem Beiheft mit schönen
Farbillustrationen, in dem der Sinn der freudigen, schmerz- und ruhmreichen
Mysterien erklärt wird, wird in mehreren Hunderttausend Kopien in Italien und
den ehemaligen kommunistischen Staaten verteilt. Pünktlich jedes Jahr bereist
die “Rosenkranz-Karawane” die osteuropäischen Nationen.
“Italien braucht Fatima”
Von Beginn
unseres Apostolats an machten uns viele großzügige Wohltäter dieses
apostolischen Werks in den Ländern des Ostens darauf aufmerksam, daß auch der
Westen seit langem durch die zunehmende Säkularisierung in Mitleidenschaft
gezogen und damit Missionsland geworden sei. Anknüpfend an die Aufforderung
Johannes Pauls II., eine “neue Evangelisierung” zu bewirken und von seiner
Aussage ermutigt: “Die Botschaft von
Fatima ist heute aktueller und dringender als je zuvor”, setzte “Luci sull’Est”
eine Initiative in Gang, deren Erfolg von der göttlichen Vorsehung bestimmt
ist: die Kampagne “Italien braucht Fatima”. Millionen von großen und kleinen
Bildern der Madonna von Fatima wurden im ganzen Gebiet zum Zweck der
Inthronisierung der Madonna in den Familien versandt.
Der schützende Blick Mariens
auf mehr als drei Millionen italienischen Familien
Zahlreiche
Familien nahmen mit großer Begeisterung die Kampagne “Maria, Königin der
Herzen, Maria, Königin der Familien” auf, die von “Luci sull’Est” veranstaltet
wurde. Damit soll in den italienischen Familien ein Thron für die Madonna von
Fatima errichtet werden, mit der ausdrücklichen Absicht, die Heilige Jungfrau
zur Königin eines jeden Heimes zu machen.
Die “Apostel von Fatima” in Italien:
Besuch von Pfarreien, Familien, Kranken und
Erdbebengeschädigten…
Einige Freunde
von “Luci sull’Est”, die in den vordersten Reihen mitwirken wollten, bildeten
die Gruppe “Apostel von Fatima”, die sich für die Verbreitung der Botschaft von
Fatima unter ihren Bekannten, Verwandten, Arbeitskollegen usw. einsetzen. Der
Kleinbus, mit dem die Pilgerstatue der Madonna von Fatima auf Reisen ist und
den man im Osten bereits sehr gut kennt, reist inzwischen auf festen Routen
auch über die Halbinsel und besucht dabei Pfarreien wie auch Familien. Vom
Piemont bis nach Sizilien bereist sie ganz Italien und spendet den
Verzweifelten und Unterdrückten in der säkularisierten Welt wie auch
denjenigen, die härteste Proben bestehen mußten, wie z.B. die
Erdbebengeschädigten in Umbrien und den Marken, den vielen Kranken oder
Inhaftierten Trost. Dank einer detaillierten Fotodokumentation können sich
unsere Besucher ein umfassendes Bild von den erwähnten Aktivitäten machen,
indem sie einfach auf Apostoli di Fatima bzw. Visita della Madonna klicken.
Eine bedeutende
Zusammenkunft von Aposteln und Gelehrten internationalen Rufs ereignete sich
anläßlich des 80. Jahrestags der Erscheinung von Fatima. Sie wurde von “Luci
sull’Est” organisiert und fand im großen Saal des Augustianums in Rom statt.
Zahlreiche Kardinäle und Bischöfe nahmen daran teil. Kurz vorher hatten drei
unserer Karawanen, die die Statue der Pilger-Jungfrau von Fatima mit sich
tragen, acht Länder der ehemaligen Sowjetunion besucht. Aus diesem Anlaß hatten
mehrere Ausgaben religiöser Bücher sowie die erste russische Ausgabe im Schuber
“Beten wir den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria” gedruckt werden müssen.
Auf dem Weg zum
Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens
Auf diese Weise
tritt unsere Vereinigung in eine neue Entwicklungsphase ein: Sie stellt jetzt
nicht mehr eine Absicht oder ein Versprechen dar, sondern vielmehr eine
lebendige und gedeihende Realität. Laßt uns zur Königin der Herzen und Italiens
ein Magnifikat emporsenden, zum Dank für alles, was sie getan und sich dabei
dieser ihrer Initiative bedient hat, und bitten wir sie um ihren immerwährenden
Beistand und Schutz, damit sich unsere Tätigkeit “in signo crucis” entwickele,
d.h. damit der göttliche Wille ihres Sohnes “im Himmel wie auch auf Erden”
geschehe: vollkommene Realisierung des Triumphs ihres Unbefleckten Herzens, wie
sie in Fatima versprochen hatte.
(Foto der Madonna von Fatima)
Meine Mutter, gib
mir die Kraft, mich nie fern von Dir zu fühlen. Gib mir die Gewißheit, daß das
Wort “fern” gelöscht wurde, seitdem es Dich gibt. Denn, wenngleich es stimmt,
daß die Dinge oft fern sind, Du, meine Mutter, mir immer nah bist.
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Russisch 510.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Litauisch 110.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Ukrainisch 50.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Spanisch für Kuba 10.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Italienisch 100.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Estnisch 5.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Lettisch 40.000
"Fatima:
Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Polnisch 10.000
"Das Buch
des Vertrauens" in Russisch 100.000
"Das Buch
des Vertrauens" in Litauisch 50.000
"Das Buch
des Vertrauens" in Italienisch 30.000
"Die Heilige
Geschichte" in Russisch 60.000
"Die Heilige
Geschichte" in Italienisch 25.000
"Die Mutter
des Guten Rats" in Albanisch 30.000
"Die Mutter
des Guten Rates" in Toskisch 20.000
"Die Mutter
des Guten Rates" in Italienisch 30.000
"Die
Geschichte Jacintas" in Estnisch 5.000
"Die
Geschichte der Jacintas" in Ukrainisch 10.000
"Die
Geschichte der Jacintas" in Lettisch 10.000
"Die
Geschichte der Jacintas" in Litauisch 15.000
"Die
Geschichte der Jacintas" in Russisch 30.000
"Beten wir
den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Russisch 5.000 Ausgaben im
Schuber:
"Beten wir
den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Italienisch 70.000
"Beten wir
den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Litauisch 20.000
"Kreuzweg"
60.000
"Fatima-Flugblätter”
300.000
"Bilder der
Madonna von Fatima" 8.000
"Postkarten
mit der Madonna von Fatima (19,5x29,5)" 3.850.000
ANMERKUNGEN:
Zeitschrift "SPUNTI" – vierteljährlich
1.
"Spunti"
ist eine Zeitschrift, die von den Mitgliedern des Projekts "Luci
sull'Est" vierteljährlich herausgebracht wird.
Redaktion und
Verwaltung:
Via Savoia, 80 - 00198 Roma.
Tel.: 06/85352164 - Fax: 06/85345231
E-mail: luci-rm@lucisullest.it
C.C.P. 955005
Gerichtl.
Genehmigung Rom n. 495 del 21-8-1991.
Auslieferung im
Post-Abo
Absatz 20/C § 2
Gesetz 662/96 - Filiale Padua
Jahres-Abonnement:
€ 10.00
Zum Bestellen der
von “Luci sull’Est” vertriebenen Bücher und Artikel auf Libri e articoli klicken.
Für Material in deutscher Sprache verweisen wir auf:
Deutschland braucht Mariens Hife
Emil-von-Behring-Str. 43 – 60439 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
E-mail: dvck@gmx.de
Österreich braucht Mariens Hife
Mariahilfestraße 54/6/11 – 1070 Wien
ÖSTERREICH
E-mail: tfpaustria@oestjugend.org
Web: www.oestjugend.org
2. Die
aufgelisteten Initiativen wurden in den Ausgaben von “Spunti” ausführlich
dargestellt; dort wird dem Leser ein ausführlicherer Überblick über die von
“Luci sull’Est” durchgeführten Kampagnen geboten.
3. Der obige Text
wurde aus der Redaktionsbeilage der Juni 1998-Ausgabe von “Spunti” übernommen.
4. In den
Ausgaben von “Spunti” findet der Leser weitere Entwicklungen unserer Tätigkeit.
© Alle Rechte zur
Verwendung sämtlicher Fotos dieser Site sind der Vereinigung Luci sull’Est
vorbehalten.
Die Texte können,
außer denen der Bücher, reproduziert werden, allerdings mit Quellenangabe.