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Die Geschichte

 

 

 

 

 

“O! Wer immer Du auch bist, der Du Dich mitgerissen siehst von der Strömung dieser Welt und es Dir scheint, eher durch stürmische Unwetter zu segeln als auf der Erde zu wandeln, wende den Blick nicht vom Glanz dieses Sterns ab, wenn Du nicht von den Sturmböen mitgerissen werden willst”.

(Hl. Bernhard) 

 

 

 

 

Inhalt:

 

Ein Appell aus dem Osten: “Laßt uns nicht allein, tut etwas für uns”

“Luci sull´Est ” – die Gründung und ihre Früchte

Plinio Corrêa de Oliveira (1908-1995), der großartige Apostel der Botschaft von Fatima

 

Bedeutende Unterstützung durch kirchliche Stellen…

… doch Probleme blieben nicht aus

“Das Buch des Vertrauens” in russischer, litauischer und italienischer Sprache

“Luci sull'Est” auch  in Kuba und Albanien

Don Boscos “Heilige Geschichte”: eine Auflage von 85.000 Texten in Russland und Italien

Die Geschichte der Jacinta von Fatima als Kinderbuch

“Luci sull'Est” übernimmt die Schirmherrschaft über die Pilgerfahrt von 40 litauischen Seminaristen nach Lourdes

Zusammenarbeit mit der "Peregrinatio Mariae”

Die “Karawanen der Hoffnung”

Die “ Rosenkranz-Karawane ”

“Italien braucht Fatima”

Der schützende Blick Mariens auf mehr als drei Millionen italienischen Familien

Die “Apostel von Fatima” in Italien: Sie besuchen Pfarreien, Familien, Kranke, Erdbebengeschädigte…

Fatima 1917-1997: großer internationaler Kongress in Rom

Auf dem Weg zum Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens

Über 1.300.000 religiöse Bücher wurden verteilt

Zeitschrift “SPUNTI” – vierteljährlich

 

*     *    *

Ein Appell aus dem Osten: “Laßt uns nicht allein, tut etwas für uns”

Entstehung und Wachstum der Bewegung “ Luci sull'Est” (Lichter für den Osten)

 

Im Dezember des Jahres 1990 brach eine Delegation in einem veralteten sowjetischen Zug von Vilnius nach Moskau auf, um dem damaligen amtierenden Präsidenten der Sowjetunion Gorbatschow 5 Mio. Unterschriften zu überreichen, in denen die Freiheit und Unabhängigkeit des katholischen, heldenhaften Litauen gefordert wurde. Diese Initiative ging auf die Initiative des berühmten Denkers und  tatkräftigen Katholiken, Prof. Dr. Plinio Corrêa de Oliveira, zurück, der die Unterschriftenaktion im gesamten Westen geleitet und nach Kräften gefördert hatte. Die “Diktatur des Proletariats” geriet ins Schwanken, und es war ungewiß, ob man sich mit Gewalt durchsetzen sollte, wie es ein paar Tage später in der kleinen baltischen Republik geschehen sollte, oder ob mit dem Abbau des ungerechtesten und mächtigsten Imperiums, das jemals bestanden hatte, begonnen werden sollte. Noch wehte die Rote Fahne über dem Kreml, noch beherbergten zahlreiche ehemalige Kirchen viele “Atheismus-Museen”, die der sowjetische Moloch hervorbrachte.

 

Während sich der Zug durch die Dunkelheit der Nacht seinen Weg bahnte, dröhnten in unseren Köpfen die vielen zugleich besorgten und doch jetzt auch hoffnungsvollen Fragen und Appelle der Litauer: “Lasst uns nicht allein, tut etwas für uns, wenn Ihr in Eure Heimatländer zurückkehrt”. So entwickelte sich auf den Gleisen der alten Eisenbahnlinie Vilnius-Moskau in einem Waggon, der bei jeder Erschütterung zu entgleisen drohte, der entschiedene Wille, den osteuropäischen Nationen auch ideell zu helfen und zwar mittels einer breitgefächerten Verteilung von Büchern religiösen Charakters: Diese Bücher sollten die “Lichter für den Osten” werden. 

 

Auch der politische Wandel trug das Seine zum Auftakt des Projekts bei. Im März 1991 wurde die Vereinigung offiziell gegründet. Eine brillante Kampagne, die auf die Unterschriftenaktion zur Befreiung Litauens aus dem sowjetischen Joch gebaut war, und auch in Zukunft stetig Früchte trug. So fügt sich ein weiteres Verdienst in das Goldene Buch eines herausragenden Lebens hinzu, das kurze Zeit später erlöschen sollte: das von Plinio Corrêa de Oliveira.

 

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Plinio Corrêa de Oliveira (1908-1995)

Hervorragender Apostel der Botschaft von Fatima

 

“Mit der Kohärenz seines Lebens als authentischer Katholik bietet uns Plinio Corrêa de Oliveira eine Bestätigung der Fruchtbarkeit der Kirche”, bekräftigt Kardinal Alfons Maria Stickler im Vorwort des Werks “Der Kreuzritter des 20. Jahrhunderts” (Piemme, S. 5, 1996), dessen Verfasser Prof. Roberto de Mattei ist, Dozent an der Universität Cassino.

 

Kardinal Alfons Maria Stickler, S.D.B., war zunächst Dekan der Fakultät für Kanonisches Recht an der Päpstlichen Salesianischen Universität und danach, von 1958 bis 1966, deren Rektor. Nachdem er an der Leitung des Päpstlichen Instituts Hoher Lateinischer Studien gestanden hatte, wurde er zum Oberbibliothekar der Vatikanischen Bibliothek ernannt. 1983 erhob ihn Johannes Paul II. zur Bischofswürde und verlieh ihm schließlich den Titel des diakonischen Kardinals von San Giorgio in Velabro und machte ihn damit zum Bibliothekar und Archivar der Heiligen Römischen Kirche. Er ist Autor bedeutender theologischer und kanonischer Studien, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden.

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Aber was tun? Wo beginnen? In Fatima hatte die Madonna prophezeit, daß Rußland, nachdem es Verfolgungen gegen die Kirche initiiert und ihre Irrlehren in der ganzen Welt verbreitet haben würde, sich bekehrte. Dies alles würde sich, so die Heilige Jungfrau, vor der großen Hoffnung zutragen, die sie der Menschheit verkündete: nämlich dem Triumph ihres Unbefleckten Herzens. War es daher nicht außerordentlich wichtig, den Russen diese Botschaft mitzuteilen, die ihre eigene Nation betraf und die ihnen siebzig Jahre lang vorenthalten worden war?

 

So wurde beschlossen, das informative Buch “Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?” von Antonio Borelli Machado in russischer und litauischer Sprache zu drucken, das im gesamten Westen bereits zu Hunderttausenden verteilt worden war. Viele generöse Italiener mit apostolischem Geist reagierten sofort auf unseren Aufruf, ließen uns finanzielle Unterstützung zukommen und trugen auf diese Weise zur Realisierung des Projekts bei. Der Vertrieb startete in Nowosibirsk im entlegenen Sibirien und bekam die wertvolle Unterstützung eines jungen Franziskanerpaters, Pavel Bitautas, eines damals einsamen Apostels in den weiten Gebieten Zentralasiens.

 

Auch Schwester Lucia erfuhr von der Verbreitung der Botschaft von Fatima in Rußland. Sie ist die einzige noch lebende der Seher von Fatima; als Karmeliterin lebt sie im Kloster von Coimbra in Portugal. Auf dem Foto betrachtet Schwester Lucia den Bucheinband von “Fatima, Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?” in Russisch, das ihr einer unserer Mitarbeiter zeigte, als sie 1991 zu den politischen Wahlen in Portugal ging. Sie freute sich sehr über die Verbreitung dieser bedeutenden Botschaft im ehemaligen Sowjet-Reich, der sie weiterhin viel Erfolg wünschte, und versprach, unser Projekt in ihre Gebete einzuschließen.

 

Bedeutende Unterstützung durch kirchliche  Stellen…

 

Von Rom aus ermutigte uns Kardinal Silvio Oddi, dem wir zutiefst dankbar sind, aufs Lebhafteste unser Projekt “Luci sull’Est” fortzusetzen. Seiner Unterstützung schlossen sich andere kirchliche Stellen im Westen wie im Osten an, die für unsere im Werden begriffene Tätigkeit eintraten. Das Licht von Fatima begann immer leuchtender die dichte Dunkelheit aus Unwissenheit und Atheismus zu erhellen und erreichte nach dem erlittenen Trauma so viele nach geistigem Trost dürstende Seelen, die drei Generationen lang ohne Gott aufgewachsen waren. Im Lauf weniger Monate erlangte Antonio Borelli Machados Buch einen Bekanntheitsgrad der von Finnland bis Wladiwostock reichte. Man bedenke nur, daß unsere Büros an einem einzigen Tag 2.328 Anfragen erhielt.

 

 

… doch Probleme blieben nicht aus

 

Manchmal kam es aber auch vor, dass die Bücher über Wochen hinweg an den Zollstellen blockiert wurden, wo natürlich noch die kommunistische oder jedenfalls anti-katholische Mentalität vorherrschte. Oder aber ein ehemals sowjetisches Blatt weigerte sich, eines unserer (kostenpflichtigen) Werbe-Inserate zu veröffentlichen, in dem das Buch den Lesern vorgestellt wurde, wenngleich zahlreiche Fernsehsender und Zeitschriftenredaktionen uns Tür und Tor öffneten. Anderswo riß man sich um das Buch. Kardinal Sladkevicius schrieb uns: “Dieses Buch erfreut sich in Litauen großer Beliebtheit”.

 

“Das Buch des Vertrauens” in Russisch, Litauisch und Italienisch

 

“Stimme Christi, geheimnisvolle Stimme der Gnade, die Du in der Stille der Herzen erklingst, tief in unserem Bewußtsein süße Worte der Milde und des Friedens flüsterst – angesichts unseres gegenwärtigen Elends wiederholst Du den Rat,  den der Meister während seines irdischen Lebens immer wieder gab: Habt Vertrauen!” (Textstelle aus dem “Buch des Vertrauens” des französischen Kanonikers Thomas de Saint Laurent). Dieses Vertrauen auf die Göttliche Vorsehung sollte nicht nur uns, die wir im Westen leben, beseelen, sondern auch die Völker des Ostens. “Luci sull’Est” trieb den Druck dieses wertvollen Büchleins in russischer und litauischer Sprache voran und verteilte es kostenlos in den ehemaligen sowjetischen Ländern sowie in Italien unter den Freunden, die zu dessen Veröffentlichung beigetragen hatten.

 

“Luci sull’Est” auch in Kuba und Albanien

 

“Lichter für den Osten” erweiterte ihr Ziel: Antonio Borelli Machados Buch wurde massiv auch im Kuba Fidel Castros, der Gefängnis-Insel der westlichen Welt, verteilt. Und nicht nur in Kuba und nicht nur das Fatima-Buch.

 

In Albanien verteilte “Luci dell’Est” in tausendfacher Auflage die Geschichte der so innig geliebten Landespatronin, der “Mutter des Guten Rates”, die heute im italienischen Wallfahrtsort Genazzano verehrt wird. Das Büchlein enthält ein Vorwort des Ex-Vikars Seiner Heiligkeit für Vatikanstadt, Mons. Pietro Canisio van Lierde, eines glühenden Verehrers der Madonna von Genazzano. Auf Einladung des albanesischen Fernsehens hin konnten wir Millionen von Albanern die Geschichte des wundertätigen Bildes, das ehemals in Scutari aufbewahrt worden war, erzählen; auf diese Weise entstand ein Film, der von den Wundern der Madonna des Guten Rates in dem Land handelt, das wie kein anderes auf der Welt auf die brutalste Art und Weise atheisiert worden war. Der Bischof von Tirana, Mons. Mirdita, schrieb uns: “Dieser Film erfüllt eine Schuldigkeit gegenüber der Madonna, die aufgrund der Manipulation unserer Kultur während der kommunistischen Herrschaft so lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Daher danke ich der Vereinigung “Luci sull’Est” ganz besonders für diese geleistete Arbeit.”

 

Don Boscos “Heilige Geschichte”:

85.000 in Rußland und Italien verteilte Ausgaben

 

Obgleich “Luci sull’Est” seit langem jungen Katholiken bei der Ausübung ihres Apostolats in Indien und anderen Ländern hilfreich zur Seite stand, wurden dennoch oftmals mit Nachdruck gebeten: “Tut etwas für die Jugend!” Was konnte man Besseres tun, als die Jugendlichen zur Lektüre der Schriften der Heiligen anzuregen, unter Anleitung dessen, der vermutlich der am meisten mit übernatürlicher Ausstrahlung ausgestattete Pädagoge überhaupt war? So veröffentlichte “Luci sull’Est” eine Neuausgabe der berühmten “Heiligen Geschichte” Don Boscos, von der 60.000 Bände in Rußland und ebenso viele in Italien verteilt wurden.

 

Die Geschichte Jacintas von Fatima als Kinderbuch

 

Die von “Luci sull’Est” als Geschenk verteilten Bücher überstiegen damals bereits eine Million Ausgaben. Man mußte sich allerdings nicht nur um die Jugendlichen, sondern auch um die Kinder kümmern, indem man sie zur Kenntnis der religiösen Ereignisse hinführte. So ließ “Luci sull’Est” ein illustriertes Kinderbuch drucken, das die Geschichte von Fatima aus der Perspektive der kleinen Jacinta erzählt. Dieses Bändchen wird unter den russischen Kindern wie auch unter denen der anderen ehemaligen sowjetischen Republiken verteilt.

 

“Luci sull'Est” übernimmt die Schirmherrschaft über die Pilgerfahrt von 40 litauischen Seminaristen nach Lourdes

 

1995 hatte unsere Vereinigung die Schirmherrschaft über die Pilgerreise von 40 litauischen Seminaristen zum Wallfahrtsort Lourdes: Dies war nach dem Fall des Eisernen Vorhangs die erste Auslandsreise künftiger Priester dieser katholischen Nation.

 

Zusammenarbeit mit der "Peregrinatio Mariae"

 

“Luci sull’Est” arbeitet außerdem mit der unter der Leitung apostolischer Geschäftsführer aus Moskau, Nowosibirsk und Kazachistan organisierten “Peregrinatio Mariae” zusammen und bereitet Publikationsmaterial vor, das unter der besuchten Bevölkerung kostenlos verteilt wird. Die Lichter von Fatima reichen in immer weitere Ferne. Eine große Barmherzigkeit ließ uns die Muttergottes zuteil werden, indem sie es diesem kleinen Samenkorn ermöglichte, sich soweit zu entwickeln, daß 1997 der Bau eines katholischen Zentrums in Kirgizistan in Angriff genommen werden konnte.

 

Die “Karawanen der Hoffnung”

 

Nach dem Erfolg unserer Verteilungsaktion entstanden die ersten “Karawanen der Hoffnung”, die sich aus Gruppen junger Volontäre von “Luci sull’Est” zusammensetzen, die während der Sommermonate die Länder Osteuropas in einem Kleinbus voll religiösen Materials bereisten und dabei Pfarreien, Familien, Schulen, religiöse Gemeinschaften, Seniorenheime usw. besuchten.

Ein Büchlein, in dem die freudenreichen, schmerzhaften und ruhmreichen Mysterien erklärt werden, wird in mehreren Hunderttausend Kopien in Italien und den ehemaligen kommunistischen Staaten verteilt. Jedes Jahr bereist die „Rosenkranz-Karawane“ die osteuropäischen Nationen. 

 

Die “Rosenkranz-Karawane”

 

Von Ost nach West werden enorme Anstrengungen unternommen, dem Rosenkranz-Gebet den Weg zu bereiten. Eine Packung mit der Krone und einem Beiheft mit schönen Farbillustrationen, in dem der Sinn der freudigen, schmerz- und ruhmreichen Mysterien erklärt wird, wird in mehreren Hunderttausend Kopien in Italien und den ehemaligen kommunistischen Staaten verteilt. Pünktlich jedes Jahr bereist die “Rosenkranz-Karawane” die osteuropäischen Nationen.

 

“Italien braucht Fatima”

 

Von Beginn unseres Apostolats an machten uns viele großzügige Wohltäter dieses apostolischen Werks in den Ländern des Ostens darauf aufmerksam, daß auch der Westen seit langem durch die zunehmende Säkularisierung in Mitleidenschaft gezogen und damit Missionsland geworden sei. Anknüpfend an die Aufforderung Johannes Pauls II., eine “neue Evangelisierung” zu bewirken und von seiner Aussage  ermutigt: “Die Botschaft von Fatima ist heute aktueller und dringender als je zuvor”, setzte “Luci sull’Est” eine Initiative in Gang, deren Erfolg von der göttlichen Vorsehung bestimmt ist: die Kampagne “Italien braucht Fatima”. Millionen von großen und kleinen Bildern der Madonna von Fatima wurden im ganzen Gebiet zum Zweck der Inthronisierung der Madonna in den Familien versandt.

 

Der schützende Blick Mariens

auf mehr als drei Millionen italienischen Familien

 

Zahlreiche Familien nahmen mit großer Begeisterung die Kampagne “Maria, Königin der Herzen, Maria, Königin der Familien” auf, die von “Luci sull’Est” veranstaltet wurde. Damit soll in den italienischen Familien ein Thron für die Madonna von Fatima errichtet werden, mit der ausdrücklichen Absicht, die Heilige Jungfrau zur Königin eines jeden Heimes zu machen.

 

Die “Apostel von Fatima” in Italien:

Besuch von Pfarreien, Familien, Kranken und Erdbebengeschädigten…

 

Einige Freunde von “Luci sull’Est”, die in den vordersten Reihen mitwirken wollten, bildeten die Gruppe “Apostel von Fatima”, die sich für die Verbreitung der Botschaft von Fatima unter ihren Bekannten, Verwandten, Arbeitskollegen usw. einsetzen. Der Kleinbus, mit dem die Pilgerstatue der Madonna von Fatima auf Reisen ist und den man im Osten bereits sehr gut kennt, reist inzwischen auf festen Routen auch über die Halbinsel und besucht dabei Pfarreien wie auch Familien. Vom Piemont bis nach Sizilien bereist sie ganz Italien und spendet den Verzweifelten und Unterdrückten in der säkularisierten Welt wie auch denjenigen, die härteste Proben bestehen mußten, wie z.B. die Erdbebengeschädigten in Umbrien und den Marken, den vielen Kranken oder Inhaftierten Trost. Dank einer detaillierten Fotodokumentation können sich unsere Besucher ein umfassendes Bild von den erwähnten Aktivitäten machen, indem sie einfach auf Apostoli di Fatima bzw. Visita della Madonna klicken.

 

Fatima 1917-1997: großer internationaler Kongress in Rom

 

Eine bedeutende Zusammenkunft von Aposteln und Gelehrten internationalen Rufs ereignete sich anläßlich des 80. Jahrestags der Erscheinung von Fatima. Sie wurde von “Luci sull’Est” organisiert und fand im großen Saal des Augustianums in Rom statt. Zahlreiche Kardinäle und Bischöfe nahmen daran teil. Kurz vorher hatten drei unserer Karawanen, die die Statue der Pilger-Jungfrau von Fatima mit sich tragen, acht Länder der ehemaligen Sowjetunion besucht. Aus diesem Anlaß hatten mehrere Ausgaben religiöser Bücher sowie die erste russische Ausgabe im Schuber “Beten wir den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria” gedruckt werden müssen.

 

 

Auf dem Weg zum Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens

 

Auf diese Weise tritt unsere Vereinigung in eine neue Entwicklungsphase ein: Sie stellt jetzt nicht mehr eine Absicht oder ein Versprechen dar, sondern vielmehr eine lebendige und gedeihende Realität. Laßt uns zur Königin der Herzen und Italiens ein Magnifikat emporsenden, zum Dank für alles, was sie getan und sich dabei dieser ihrer Initiative bedient hat, und bitten wir sie um ihren immerwährenden Beistand und Schutz, damit sich unsere Tätigkeit “in signo crucis” entwickele, d.h. damit der göttliche Wille ihres Sohnes “im Himmel wie auch auf Erden” geschehe: vollkommene Realisierung des Triumphs ihres Unbefleckten Herzens, wie sie in Fatima versprochen hatte.

 

(Foto der Madonna von Fatima)

Meine Mutter, gib mir die Kraft, mich nie fern von Dir zu fühlen. Gib mir die Gewißheit, daß das Wort “fern” gelöscht wurde, seitdem es Dich gibt. Denn, wenngleich es stimmt, daß die Dinge oft fern sind, Du, meine Mutter, mir immer nah bist.

 

 

Mehr als 1.300.000 vertriebene religiöse Bücher

 

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Russisch 510.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Litauisch 110.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Ukrainisch 50.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Spanisch für Kuba 10.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Italienisch 100.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Estnisch 5.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Lettisch 40.000

"Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?" in Polnisch 10.000

"Das Buch des Vertrauens" in Russisch 100.000

"Das Buch des Vertrauens" in Litauisch 50.000

"Das Buch des Vertrauens" in Italienisch 30.000

"Die Heilige Geschichte" in Russisch 60.000

"Die Heilige Geschichte" in Italienisch 25.000

"Die Mutter des Guten Rats" in Albanisch 30.000

"Die Mutter des Guten Rates" in Toskisch 20.000

"Die Mutter des Guten Rates" in Italienisch 30.000

"Die Geschichte Jacintas" in Estnisch 5.000

"Die Geschichte der Jacintas" in Ukrainisch 10.000

"Die Geschichte der Jacintas" in Lettisch 10.000

"Die Geschichte der Jacintas" in Litauisch 15.000

"Die Geschichte der Jacintas" in Russisch 30.000

"Beten wir den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Russisch 5.000 Ausgaben im Schuber:

"Beten wir den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Italienisch 70.000

"Beten wir den Rosenkranz zu Ehren der Jungfrau Maria" in Litauisch 20.000

"Kreuzweg" 60.000

"Fatima-Flugblätter” 300.000

"Bilder der Madonna von Fatima" 8.000

"Postkarten mit der Madonna von Fatima (19,5x29,5)" 3.850.000

 

 

 

ANMERKUNGEN: Zeitschrift "SPUNTI" – vierteljährlich

 

1.        "Spunti" ist eine Zeitschrift, die von den Mitgliedern des Projekts "Luci sull'Est" vierteljährlich herausgebracht wird.

 

Redaktion und Verwaltung:

Via Savoia, 80 - 00198 Roma.

Tel.: 06/85352164 - Fax: 06/85345231

E-mail: luci-rm@lucisullest.it

C.C.P. 955005

Gerichtl. Genehmigung Rom n. 495 del 21-8-1991.

Auslieferung im Post-Abo

Absatz 20/C § 2 Gesetz 662/96 - Filiale Padua

Jahres-Abonnement: € 10.00

 

Zum Bestellen der von “Luci sull’Est” vertriebenen Bücher und Artikel auf Libri e articoli klicken.

Für Material in deutscher Sprache verweisen wir auf:

Deutschland braucht Mariens Hife

Emil-von-Behring-Str. 43 – 60439 Frankfurt am Main

DEUTSCHLAND

E-mail: dvck@gmx.de

 

 

Österreich braucht Mariens Hife

Mariahilfestraße 54/6/11 – 1070 Wien

ÖSTERREICH

E-mail: tfpaustria@oestjugend.org

Web: www.oestjugend.org

 

 

2. Die aufgelisteten Initiativen wurden in den Ausgaben von “Spunti” ausführlich dargestellt; dort wird dem Leser ein ausführlicherer Überblick über die von “Luci sull’Est” durchgeführten Kampagnen geboten.

 

3. Der obige Text wurde aus der Redaktionsbeilage der Juni 1998-Ausgabe von “Spunti” übernommen.

 

4. In den Ausgaben von “Spunti” findet der Leser weitere Entwicklungen unserer Tätigkeit.

 

© Alle Rechte zur Verwendung sämtlicher Fotos dieser Site sind der Vereinigung Luci sull’Est vorbehalten.

Die Texte können, außer denen der Bücher, reproduziert werden, allerdings mit Quellenangabe.